Magenbrot
Einige Fragen ums Magenbrot….
Magenbrot ist die Schweizer Spezialtität auf den Jahrmärkten, Chilbi, Märkten. Magenbrot ist die Süssware mit Tradition
Magenbrot klingt eher medizinisch….
Ja, weil Magenbrot früher in Apotheken verkauft wurde.
Es enthält eben sehr magenfreundliche Gewürze wie Nelken, Zimt, Sternanis und Muskatblüten.
Magenbrot hat aber etwas mit Brot zu tun?
Nein, Magenbrot ist eigentlich Lebkuchen.
Deshalb auch die winterlichen Gewürze.
Wie bleibt das Magenbrot feucht?
Zuhause im originalen Paket im Kühlschrank aufbewahrt, bleibt Magenbrot ein bis zwei Wochen saftig. Es kann aber auch tiefgefroren werden.
Was kann zu Magenbrot getrunken
oder gegessen werden?
Alles worauf man Lust hat. Bier, Wein, Kaffee, Tee, aber auch zu Most schmeckt es ausgezeichnet. Ein kulinarischer Genuss ist Magenbrot zu einem perlenden Glas Apfelsekt – der ideale Apéro.
hier noch eine Beschreibung von Magenbrot:
Als Magenbrot bezeichnet man rautenförmige, dünn glasierte, süße Gebäckstücke, die vor allem auf Jahrmärkten etc. verkauft und gerne gegessen werden.
Magenbrot enthält magenfreundliche (daher der Name) Gewürze wie Gewürznelken, Zimt, Sternanis und Muskatblüten. Für die dunkelbraune Farbe des Magenbrotes ist Kakao verantwortlich. Zum Süßen wurde ursprünglich Honig verwendet, heute wird jedoch auch Zucker verwendet. Magenbrot ist eine Spezialität aus der Schweiz, wo es schon früher als „Kräuterbrot“ bekannt war, als es noch nicht mit Schokolade versetzt war.
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